PROSAPOEMS

:DRAMA

JEDEM SEIN SEIN DRAMA: Manchmal kann man an Drama nicht genug bekommen, obwohl es längstens reicht. Doch was steckt dahinter? Wie läuft so eine Geschichte. Was für zu so einen Drama, auch wenn es ganz einfach ist, und mit einem ganz einfachen Pflaster wieder gut zu machen ist? Diese Seite möchte über meine persönlich erlebten DRAMEN erzählen …

 

Unendliche Ewigkeiten

Meine Liebe unendlich weit,
wird Kreise ziehen, die ganze Zeit um dich,
doch vorsichtig bemüht,
langsam und mit Achtsamkeit.
Die Bäume wehen im durstenden Wind.
Die Kerzen strahlen im bunten, wahnsinnigen Labyrinth.
Immer, bis ans Ende dieser Welt.
Immer, bis ans Ende dieser Welt.
Bin ich auf der Suche nach dir,
Nach dieser meinen zweiten Hälfte.
Alles vergebens, traurig, bitter, traurig im Jetzt.
Ich will und ich will und ich will.
Loslassen.
Von dem altem Schmarrn, der mir hinderlich die Zukunft verbaut,
will frei wie ein Vogel der Freiheit entgegen,
das Sturzfliegen beiseite lassen, dir begegnen, und,
und, du begegnest mir. Oder begegnest nur du mir, und ich erkenne dich dann?
Es wird schon wieder kompliziert. Lass es einfach sein.
Einfach sein.
So höre ich es auch aus dem Wald heraus flüstern.
Oder vom Himmel herab?
Einfachheit und Hoffnung, und dann DU, das ist es,
mein Paradies, fortan, immer nur mehr mit dir.
Das Du und das Ich. Wir sind dann gemeinsam ein Ich und ein Du.
Dafür mein Dank, jetzt schon, geschwind….
Der Wind nun im Sturm, Feuer am Dach und an der Decke,
die mir sonst auf den Kopf fällt. Verwirrend. Zunächst einmal.
Doch dann, dann glätten sich die Wellenwogen, in diesem meinem Bild,
und wenn ich mir es jetzt herauszunehmen wage; “von Anfang an habe ich es geliebt diese wunderbaren Wellenwogen in meinem Bild.”
Meine ewigen Bilder für dich, für wie viele Ewigkeiten,
nun ja, das weiß ich noch nicht.